
Kürzlich veröffentlichten wir auf unserer Gesundheitsseite einen Artikel zum Thema Immun mit kolloidalem Silber. Weiterführend, und um Sie noch ausführlicher über die Anwendung kollodialen Silbers zu informieren, haben wir dem Heilpraktiker I. Nauendorf in einem Interview weitere Fragen zu diesem Thema gestellt und uns von seinen Erfahrungen mit kolloidalem Silber berichten lassen:
Kolloidales Silber besteht aus elektrisch geladenen Silberteilchen, die äußerst klein sind, gewöhnlich zwischen 0,01 und 0,001 Mikrometer im Durchmesser, welche in destilliertem Wasser suspendiert sind. Die beste Qualität dieses kolloidalen Silbers ist laut medizinischer Literatur tatsächlich goldfarben und kann injiziert werden.
Wenn man eine Substanz injiziert, muss gewährleistet sein, dass sie keine vermeidbaren Probleme verursacht. Im Falle von kolloidalem Silber ist mit einer hohen Wahrscheinlichkeit gewährleistet, dass keine Pyrogenen, also fiebererzeugenden Verbindungen, in der Flüssigkeit enthalten sind. Dies hat seinen Grund in der von Natur aus keimtötenden Wirkung von kolloidalem Silber. Trotzdem muss eine injizierbare Substanz unter sterilen und pyrogenfreien Bedingungen hergestellt werden, eine Bedingung, die nur in einer Sterilkammer oder einer vergleichbaren Einrichtung erfüllbar ist.
Es handelt sich bei dem von mir verwendeten kolloidalen Silber also um nichts anderes als ein Präparat, welches unter oben beschriebenen Bedingungen hergestellt wurde. Ansonsten hat es die gleichen Eigenschaften wie die herkömmliche Suspension.
Ich verwende das kolloidale Silber als Infusion immer dann, wenn der Organismus des Patienten durch parasitären Befall oder Entzündungszustände so stark geschwächt ist, dass davon auszugehen ist, dass das Immunsystem des Patienten nicht alleine damit fertigwerden kann und voraussichtlich die orale Form des kolloidalen Silbers das Problem nicht lösen wird. Grundsätzlich wird kolloidales Silber ja wegen seiner antibiotischen Eigenschaften genutzt und weil ebendiese Eigenschaften keinerlei Resistenzen bei den Krankheitserregern verursachen können.
Nachdem durch die Diagnose festgestellt wurde, dass der Einsatz von kolloidalem Silber als Infusion notwendig ist, wird eine Serie von Infusionen festgelegt, die in der Regel zwischen zehn und fünfzehn Behandlungen umfasst, die je nach Notwendigkeit täglich bis mehrmals wöchentlich verabreicht werden. In Ausnahmefällen kann auch eine größere Anzahl Infusionen notwendig sein.
Die Behandlung mit kolloidalem Silber ist risikofrei, sofern die üblichen Regeln und Vorsichtsmaßnahmen, die immer bei einer Infusions-Therapie berücksichtigt werden müssen, eingehalten werden.
Ich selbst habe bei den von mir verwendeten Präparaten bisher keinerlei Nebenwirkungen beobachten können.
Die Erfolgsbilanz ist bisher ohne Ausnahme gut. Ich gebe hier einige Beispiele.
Fall 1: Patient, männlich, 67 Jahre alt, erscheint in der Praxis mit einem schweren, blau-roten, aufgequollenen Ekzem mit etwa 5 bis 8 Millimeter tiefen und 1 bis 1,5 Zentimeter durchmessenden Löchern in der Haut. Die befallene Fläche hatte eine Ausdehnung von ca. 15 mal 40 cm, linksseitig von der Nierengegend bis zur Vorderseite um den Bauchnabel. (Nicht zu verwechseln mit einer Gürtelrose!)
Der Patient hatte sich diese Sache durch verunreinigte Nahrung, die er in seinem Asienurlaub zu sich genommen hatte, eingehandelt. Es handelte sich um eine Misch-Infektion mit Parasiten.
Die Therapie umfasste neben anderen therapeutischen Maßnahmen 12 Infusionen mit kolloidalem Silber. Nach sechs Wochen war alles verheilt. Die Nachbehandlung nahm noch einige Wochen in Anspruch.
Fall 2: Patient, weiblich, 58 Jahre alt, war als Katastrophenhelferin auf Bali und bekam aufgrund der erschwerten hygienischen Verhältnisse dort eine ernste parasitäre Belastung, die sich zunächst unbemerkt und dann später zu Hause zu einer sehr ernsten, die inneren Organe stark belastenden Erkrankung entwickelte.
Die Therapie führte erst dann zu einem Erfolg, als die Patientin mehrmals wöchentlich Infusionen mit kolloidalem Silber erhielt. Der kritische Punkt bei dieser Erkrankung war nach 5 bis 6 Infusionen überwunden, die Therapie dauerte etwa zwei Monate.
Wir bedanken uns für das Interview und hoffen, unsere Leser mit diesem Beitrag zu dem Thema kolloidales Silber weiterführend informiert zu haben.
Lesen Sie zu diesem Thema Immun mit kolloidalem Silber von Josef Pies und erfahren Sie eine hervorragende Alternative zu einem Einsatz von Antibiotika:
Bis zum Beginn unseres Jahrhunderts hatte kolloidales (= besonders fein verteiltes) Silber eine große medizinische Bedeutung, die seitdem immer stärker in Vergessenheit geriet. Populäres Beispiel: Unsere Urgroßmütter legten eine Silbermünze in Milch, um diese lange frisch zu halten. Heute wird die Wirkung von kolloidalem Silber wiederentdeckt. Der Titel gilt bei vielen Lesern als die 'Bibel' zum Thema. Immer mehr Menschen machen sich die Fähigkeit des kolloidalen Silbers zunutze, Kleinstorganismen wie Bakterien, Viren oder Pilzsporen zu zerstören. Für die Neuausgabe hat der Autor seine Erläuterungen über die Wirkung und Anwendungsweise des Silberkolloids überarbeitet und ergänzt.

Immun mit kolloidalem Silber: Wirkung, Anwendung, Erfahrungen
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