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Gesundheit durch Entschlackung - Buchtipp

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Dabei ist oder wäre es so unendlich einfach, gesund zu sein und lange zu bleiben! Ganz bestimmt werden Sie sich im Verlaufe der Lektüre immer wieder fragen: 'So einfach soll das alles sein?!'

Wir wollten es vor Jahren auch nicht glauben, als uns die Schuppen von den Augen fielen. Den meisten Zivilisationskrankheiten liegt ein einziger gemeinsamer Nenner oder Sockel zugrunde."

Peter Jentschura / Josef Lohkämper

 

 

 


P. Jentschura und J. Lohkämper, zwei Namen, die sehr wahrscheinlich in die Geschichte eingehen werden.

 

Das Thema Übersäuerung bzw. Entsäuerung des Körpers ist schon seit Längerem kein unbekanntes Thema mehr. Doch auch, wenn viele schon einmal davon gehört haben, bleibt häufig die Frage offen, was mit diesem Thema wirklich gemeint ist.

 

P. Jentschura und J. Lohkämper haben bereits 1998 ein phantastisches Buch zu diesem Thema verfasst "Gesundheit durch Entschlackung". Ein Buch, das für jenen geschrieben wurde, der an seiner Gesundheit wirklich interessiert ist und weiß, dass er sie mit dem Schlucken immer weiterer Medikamente nicht zurückerhält. In "Gesundheit durch Entschlackung" erfahren Sie auf eine sehr anschauliche Weise, was Übersäuerung ist, wie sie entsteht und vor allem, wie man sie beseitigt.

 

Auch wenn es empfehlenswert ist, das Buch von Seite 1 bis Seite 205 durchzulesen, ist dies nicht unbedingt nötig. Vielmehr ist es so aufgebaut, dass sich der Leser durchaus gleich zu dem Kapitel begeben kann, welches seine Aufmerksamkeit anzieht.

 

Neben einer kurzen Rezension finden Sie auf dieser Seite das Inhaltsverzeichnis, eine Leseprobe und die Möglichkeit, dieses Buch zu bestellen!

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Inhaltsverzeichnis spricht für sich:

 

Vorwort...................................................................................................... 5

Medizingeschichte ....................................................................................... 11

Naturverständnis ........................................................................................ 16

Die körperchemische Grundregulation............................................................. 23

Was ist Gesundheit? .................................................................................... 44

Was ist Krankheit? ...................................................................................... 52

Was ist Heilung? ......................................................................................... 58

Was ist Genuss?.......................................................................................... 62

Was ist Altern?........................................................................................... 69

Wie verläuft die lebenslange Verschlackung? ................................................... 85

Wie unterscheidet sich die Körperchemie von Mann und Frau? ............................ 97

Warum verliert der Mensch Kopfhaar? .......................................................... 106

Warum bekommen nur Frauen Cellulite? ...................................................... 114

Körperchemie des Sportlers......................................................................... 122

Verschlackungskrankheiten sind Zivilisatose.................................................... 127

Körperchemie vom Mund bis zum Anus ......................................................... 138

Die Kausalkette der Zivilisatose ................................................................... 145

Körperpflege - basisch oder sauer?............................................................... 148

Chemie der Entschlackung........................................................................... 164

Die zielgerichtete Entschlackung................................................................... 171

Die Bedeutung der Mineralstoffe .................................................................. 182

Fastenkrise und Fastengau ......................................................................... 189

Die vorsichtige Entschlackung ...................................................................... 194

Multiple Sklerose....................................................................................... 200

Krankheitsvorbeugung und Gesundheitsvorsorge ............................................ 202

Weiterführende Literatur............................................................................. 206

Ergänzende Hilfsmittel................................................................................ 207

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Leseprobe:

 

Wie verläuft die lebenslange Verschlackung?

Der Körper berücksichtigt bei der Deponierung von Schlacken eine ganz bestimmte "Hierarchie der Lebenswichtigkeit". Er ist dabei ständig bestrebt, den verschlackenden Men schen in einem möglichst hohen Maß von objektiver Leistungsfähigkeit und subjektiv empfundenem Wohlbefinden zu halten. Je nach Lebenswandel und -gewohnheiten, je nach Verhaltens- und Ernährungsweise oder je nach ergriffenen Maßnahmen steigt oder fällt der Schlackenpegel in den verschiedenen Organen, Geweben, Drüsen und Zellverbän den des menschlichen Körpers.

Leuchten wir einmal in den Begriff VERSCHLACKUNG hinein! Im heutigen Sprachge brauch verstehen wir darunter einen im Laufe des Lebens "normal" fortschreitenden Prozess, in welchem sich die verschiedensten Schlacken in den verschiedensten Körperbereichen, in Organen, Drüsen oder Körperfunktionen niederschlagen und diese zunehmend behindern. Verschlackung ist jedoch auch ein körperchemischer Vorgang. Verschlackung ist gleichfalls die Überführung einer Säure in ein Salz unter Zu hilfenahme eines Mineralstoffes. Insofern ist Verschlackung Salzbildung, denn die Schlacke ist nichts als eine neutralisierte Säure.

Die Neutralisierung sämtlicher im Körper anfallenden Säuren ist ein äußerst sinnvoller und not­wendiger Vorgang, den der Körper durchführt, um den Säuren ihre vergiftende und ätzende Aggressi vität zu nehmen. Dafür opfert er ununterbrochen Mineralstoffe. Diese entnimmt er entweder aus der täglichen Nahrung oder aus ihm zur Verfügung stehenden Depots. Ist er wegen Mangel an energiereichen und neutralisierungsfähigen Mineralstoffen gezwungen, diese Stoffe aus Haut und Haarboden, aus Zähnen und Knochen, aus Blut und Knorpeln, usw. zu entnehmen, bedeutet das unseren körperchemischen Alterungsprozess.

Verschlackung bedeutet jedoch nicht nur die Verschlackung einer Säure, also die Neutralisierung einer Säure in ein chemisch neutrales Salz. Verschlackung meint drittens den Übergang von einem sinnvoll gebildeten Neutralsalz in eine Schlacke. Unser Neutralsalz, die neutralisierte Säure, ist ja nicht von Anfang an eine Schlacke. Zu dieser wird das Neutralsalz erst durch seine Ablagerung in irgendwelchen Gefäßen, Geweben, Organen, Kapseln o.ä. Die meisten in unserem Körper gebildeten Schlacken verlassen diesen. Sie schlagen sich nur unter ganz bestimmten Umständen nieder und werden so zu dem, was der Volksmund SCHLACKE nennt.

Schauen wir uns einmal den lebenslangen Gang unseres Chemismus' von Verschlackung, Entschlackung und auch möglicher Remineralisierung an!

Die erste Stufe einer jeden Verschlackung ist generell das Auftreten einer zu neutralisieren­den Säure. Diese wird mit beispielsweise Kalzium oder einem anderen Mineralstoff neu­tralisiert, und so wird aus der beispielsweise Harnsäure ein harnsaures Kalzium. Aus der Oxalsäure wird ein oxalsaures Kalzium, aus der Schwefelsäure ein schwefelsaures Kalzi­um, usw.

In aller Regel verlässt dieses Neutralsalz über die Nieren, den Darm oder die Haut den Körper. Es lagert sich jedoch unter ganz bestimmten Umständen im Körper ab.

Wie wir noch sehen werden, ist ausschließlich Kräutertee in der Lage, derartige Salze zu lösen. Das gelingt sogar mit im Labor wasserunlöslichen Salzen wie dem gerade zitierten harnsauren oder oxalsauren Kalzium. Das Kalzium aus dem Tee drängt das Kalzium der Erstneutralisierung aus der bisherigen Verbindung mit der Harnsäure oder Oxalsäure, reaktiviert allerdings dadurch ungeschickterweise die ehemals neutralisierte Säure.

Leider ist es von seiner energetischen Potenz her wohl in der Lage, die alte Verbindung aufzulösen, nicht jedoch dazu, die jetzt notwendige Neutralisierungsfunktion zwecks reibungs- und gefahrloser Ausscheidung durchzuführen. Dazu bedarf es eines dritten Kal­ziums oder anderen Mineralstoffes. Dieser energiereiche und neutralisungsfähige Mineral­stoff muss entweder aus der täglichen Nahrungszufuhr oder aus energiereichen Nahrungs­ergänzungsmitteln entnommen werden. Oder der Körper ist gezwungen, ihn aus noch bestehenden Mineralstoffdepots zu entnehmen.

Energiereiche Mineralstoffe müssen dem Pflanzenreich entstammen! Sie dürfen in ihrem Herstellungsprozess weder chemisch noch thermisch zu Schaden gekommen sein. Sonst ist es um ihr energetisches Potential geschehen. Insofern ist immer darauf zu achten, dass Entschlackungskuren nicht zu weiterem Mineralstoffverlust aus noch bestehenden körper­eigenen Mineralstoffdepots führen!...


© Verlag Peter Jentschura 1998

ISBN 3-933874-33-5

 

 

 

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