Fluoride, das Gift aus dem Supermarkt – so lautet der eindringliche Titel eines ungemein informativen und spannenden YouTube Videos, das Sie sich unbedingt anschauen sollten, denn diese knapp 11 Minuten sind gut investiert. Auch Krimi Fans, speziell Anhänger der Gerichtsmediziner-Serie CSI - den Tätern auf der Spur, werden auf ihre Kosten kommen, denn das Video endet mit einem Ausschnitt aus einer Folge, bei der es um einen „Tod mittels Zahnpasta“ geht. Da erfahren Sie beispielsweise, dass schon der Inhalt von ein bis zwei Tuben fluoridierte Zahnpasta, wenn sie denn tatsächlich gegessen wird, ausreicht, um einen Menschen vom Leben zum Tode zu befördern.
Das Video beginnt mit den markigen Sätzen:
„Seit den vierziger Jahren unseres Jahrhunderts gilt Fluor als das Allheilmittel zur Kariesprophylaxe. Dabei wird leicht übersehen, dass Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb der von Blei liegt und mit dem im Chemielabor nur unter ausgedehnten Sicherheitsvorkehrungen umgegangen werden darf. Der gleiche Stoff, der unserer Zahnpasta beigefügt wird - Natriumfluorid - ist zugleich auch ein sehr wirksames Insektizid bzw. Rattengift!
Es muss betont werden, dass der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe bis heute nicht einwandfrei erbracht werden konnte…“
Und Sie erfahren ferner:
„Fluor wurde zuerst als Rattengift und Insektenvertilgungsmittel eingesetzt, um dann später, nach Erfindung des Fluormangels und Definition von Fluor durch von der Pharmaindustrie gesponserten Ärzten als notwendigem Nährstoff, als Fluorid für den gewinnbringenden Absatz der in der Aluminium-, Stahl und Düngemittelindustrie in riesigen Mengen entstehenden Fluorabfälle zu sorgen.
Die meisten Menschen verwenden wie selbstverständlich fluoridierte Zahncremes. Das Fluor härtet den Zahnschmelz und kann damit Karies vorbeugen. Jedoch werden nicht nur die Zähne, sondern auch Knochen und Gewebestrukturen gehärtet. Dies führt vor allem bei älteren Menschen zu brüchigen Knochen mit der Folge, dass sich auch leichte Stürze mitunter fatal auswirken. Ältere Menschen sollten also keine fluoridierten Zahncremes verwenden. Sind Sie schon einmal darauf hingewiesen worden?“
Das vollständige Transcript zu diesem Video finden Sie unter dem Titel Fluor - Wie aus einem Gift ein Medikament wurde.
Der Begriff Fluoridierung wird bei Wikipedia wie folgt definiert:
„Als Fluoridierung bezeichnet man die Zugabe von Fluoriden zu Lebensmitteln und Kosmetika (Zahnpasta), sowie das Aufbringen höher konzentrierter Präparate auf die Zähne zum Zweck der Kariesprophylaxe. Zu fluoridierten Lebensmitteln zählen Speisesalz, Trinkwasser und Milch.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Fluoridierung
Fluoridisierung soll angeblich die Zähne härten, um sie sozusagen zu immunisieren gegen jegliche Zuckerattacken und der daraus resultierenden Karies. Doch über jeden Zweifel erhabene Beweise für diese These und die Unschädlichkeit von Fluorid wurden nicht erbracht, auch nicht in unabhängigen wissenschaftlichen Studien.
Natürlich muss es bei der Einnahme von Fluoriden nicht immer ganz so dramatisch kommen wie in der oben erwähnten CSI-Folge, zumal es in unseren Breitengraden nicht gerade zu den gängigen Gepflogenheiten gehört, Zahnpasta zu essen. Dennoch können Toxine über die Mundschleimhaut schnell absorbiert werden, wodurch dann das Natriumfluorid sowie Süßstoffe und auch alle anderen Chemikalien, mit denen Zahncremes „angereichert“ werden, in den Blutkreislauf gelangen.
Manchmal erleiden Sie durch die Einnahme von Fluoriden über die Jahre auch „bloß“ Symptome wie Allergien, Herz- Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Schlaganfälle sowie Erkrankungen an Leber und Niere, die allesamt durch dieses Gift ausgelöst werden können. Zudem sollen Fluoride stark krebserzeugend sein, Osteoporose auslösen oder zumindest verstärken und somit für einen Anstieg der Knochenbrüche verantwortlich sein. Tatsächlich haben Studien einen direkten Zusammenhang zwischen Fluoridierung und einer Zunahme von Knochenbrüchen, besonders den gefürchteten Hüftbrüchen, gezeigt. Des Weiteren wird den Fluoriden die Schwächung des menschlichen Bewusstseins und der menschlichen Willenskraft zugeschrieben.
Aber vielleicht zählen Sie ja auch zu den Glücklichen, deren Immunsystem gegen solche Attacken durch die Fluoridierung gewappnet ist.
In jedem Fall sollten Sie sich gründlich informieren über dieses Thema, vor allem dann, wenn Sie auch nur den leisesten Verdacht haben, Fluor könnte sich unliebsam auf Ihr Wohlbefinden ausgewirkt haben. Besonders empfehlen können wir Ihnen das Buch von Max Otto Bruker und Rudolf Ziegelbecker: Vorsicht Fluor!: Das Kariesproblem. Fluoridtabletten, Fluoridlacke, Kochsalzfluoridierung, Trinkwasserfluoridierung.
Hier bekommen Sie beispielsweise auf Seite 32 folgendes Statement von Statistiker Prof. Dr. Gunzert von der Universität Frankfurt/Main:
"Von den bislang veröffentlichten Studien hatte ich zumeist die Original-Veröffentlichungen in der Hand. Allerdings wurde mir bislang nicht eine einzige Arbeit bekannt, die den Nutzen der Fluoridierung des Trinkwassers bewiesen oder zumindest glaubhaft gemacht hätte."
Und Prof. Dr. Arnold, Mathematiker und Berufsstatistiker aus den USA, äußert sich auf Seite 35 wie folgt:
"Die von den Befürwortern der Kariesprophylaxe mit Fluoriden vorgelegten Erfolgsstatistiken verwende ich in meinen Vorlesungen als Anschauungsmaterial dafür, wie Statistiken nicht gemacht werden dürfen."
Nachdem wir uns nun mehr oder weniger gründlich informiert haben, stellt sich die Frage, „Was können wir tun?“
Der Faktor, den wir selbst unmittelbar ursächlich bestimmen können, ist die Auswahl unserer Zahncreme. Und tatsächlich gibt es auf dem Markt einige Zahnpasta-Marken, die keine Fluoride und andere für den Knochen zerstörende Zutaten enthalten. Allerdings sind sie nicht immer leicht zu finden.
Hier haben wir deshalb eine Auswahl für Sie – ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
Sollten Sie sich für eine fluoridfreie Zahncreme entscheiden und ein Produkt gefunden haben, das Ihnen zusagt, legen Sie sich am besten gleich einen kleinen Vorrat an. Falls Ihr Vorrat allerdings einmal zur Neige geht, und Sie haben aus irgendeinem Grund nicht sofort die Möglichkeit, ihren Vorrat wieder aufzufüllen, können wir Ihnen noch eine weitere Option anbieten: Stellen Sie sich Ihre eigene Zahncreme her.
Hier nun das Rezept für eine Zahnpasta, die nicht nur aus rein natürlichen Komponenten besteht, sondern zudem sowohl erfrischend als auch wohlschmeckend ist:
Zutaten
Stevia ist sehr süß, deshalb sollten Sie es vorsichtig dosieren. Auch beim Pfefferminzöl testen Sie am besten zwischendurch ein paar Geschmacksproben, bis Sie die Dosierung gefunden haben, die Ihnen zusagt.
Anleitung
Nachdem Sie alle Zutaten in einer Schüssel gut gemischt haben, bewahren Sie sie in einem dicht schließenden Behälter auf.
Wie Sie sehen, einfacher geht's nicht. Und schon beim nächsten Zähneputzen mit dieser selbst hergestellten Zahncreme werden Sie belohnt mit der beruhigenden Gewissheit, keinerlei Chemikalien in den Mund zu nehmen und Ihrer Mundschleimhaut bzw. Ihrem Blutsystem nur natürliche, gesunde Bestandteile zumuten.
Bleiben Sie gesund!
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Die Co-Art Gesundheitsredaktion ist stets bemüht, aktuelle Themen rund um das Thema Gesundheit für Sie zu recherchieren und zusammenzustellen.

Vorsicht Fluor!: Das Kariesproblem. Fluoridtabletten, Fluoridlacke, Kochsalzfluoridierung, Trinkwasserfluoridierung
Foto: @ Christian Seidel / pixelio.de www.pixelio.de
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