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Astaxanthin - Multitalent für Wohlbefinden und Leistung – Teil 1

Astaxanthin: Sie haben dieses Wort noch nie gehört und es bereitet Schwierigkeiten beim Aussprechen? Damit sind Sie nicht allein. Diesen Zungenbrecher muss man erst mehrmals in den Mund nehmen, bevor er leicht über die Lippen kommt.

Astaxanthin ist ein neuer Leuchtstern am Nahrungsergänzungshimmel, der bislang nur Eingeweihten bekannt ist. In den letzten Jahren haben Lutein, Lycopin und Quercetin unsere Aufmerksamkeit erlangt, Stoffe, die den Körper in seinen Funktionen unterstützen können. Astaxanthin reiht sich da ein, sein Wirkungsspektrum ist jedoch noch viel größer.

Sind Sie neugierig geworden? Dann lassen Sie uns gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen und uns diesen vielseitigen Naturstoff näher betrachten.

Zunächst wollen wir ein paar Schlagworte zu seinen Wirkungen in den Raum stellen, bevor wir das später überprüfen:

  • Astaxanthin erhöht Leistung und Ausdauer und beschleunigt die Regeneration
  • Es mindert Entzündungen und Schmerzen und lindert dadurch chronische Krankheiten
  • Es ist das stärkste der bisher bekannten Antioxidantien und stellt damit Vitamin C, E und Beta-Carotin in den Schatten
  • Es ist wirkungsvoller als jede Sonnencreme

Bevor wir uns die wissenschaftlichen Erkenntnisse vornehmen, möchte ich mit ein paar Beispielen erst diejenigen zu Worte kommen lassen, die bereit waren, neue Wege zu beschreiten, einen weitgehend unbekannten Naturstoff für ihre Gesundheit auszuprobieren und seine vielseitigen Wirkungen zu bekunden.

Zur Beachtung: Die in den Berichten genannten Handelsmarken für natürliches Astaxanthin BioAstin, AstaZan sind registrierte Warenzeichen der Firma Cyanotech Corporation auf Hawaii, wo die Mikroalgen Hämatococcus als Quelle des natürlichen Astaxanthins gezüchtet werden.

Ein Chiropraktischer Arzt aus Neuseeland schrieb diesen Erfolgsbericht zu seinen Erfahrungen mit Astaxanthin:

Sportliche Leistungsfähigkeit, Lymphdrainage: “Ich habe BioAstin bei meinen Sportpatienten, die in allen möglichen Sportarten aktiv sind, zur Leistungssteigerung eingesetzt, da BioAstin das Regenerationstempo steigert, Muskelschmerzen, die Bildung von Milchsäure und Überanstrengungssymptome, die zu Verletzungen führen können, vermindert. BioAstin habe ich ebenso bei Patienten mit Leiden, bei denen Lymphdrainage zum Einsatz kommt, eingesetzt. Es scheint die Linderung des Schmerzes, der mit geschwollenen Lymphgefäßen einhergeht, zu unterstützen. Genauso hilft es die überschüssige Flüssigkeit loszuwerden. Zu den Patienten, bei denen ich u.a. BioAstin verwendet habe, zählen Krebspatienten, die Lymphgefäße entfernt bekamen, Patienten mit Flüssigkeitsansammlungen, solche, die sich über Brustschmerzen vor der Menstruation beklagen und jene, deren Fußgelenke nach langem Stehen anschwellen. Das sind nur einige wenige Leiden, bei denen die Verwendung von BioAstin berücksichtigt werden sollte.

Krebs: Eine Patientin aus Kalifornien berichtet: „Ich bin 56 Jahre alt und in der Erholung nach Chemotherapie und Strahlenbehandlungen wegen Brustkrebs. Mir wurde gesagt, es ist eine aggressive Form, eine Krebsform im Stadium 3. Während der Behandlung habe ich ein Multi-Vitamin, Beta-Glucan, IP-6 und Wobenzym eingenommen, um meinen Körper zu stärken. Meine letzten drei Krebstests während und nach der Chemo ergaben Werte von 28, 18 und 27. Danach begann ich mit der Einnahme von BioAstin. Drei Monate später rief mich meine Ärztin wegen meines letzten Tumormarkertests an. Sie erzählte mir, das Ergebnis sei 15. Nach meiner Meinung hatte sie möglicherweise einen Fehler gemacht, ich bat sie, die Ergebnisse noch einmal zu überprüfen. Sie bestätigte mir, das Ergebnis von 15 sei korrekt! Wow ! Über solche Ergebnisse von Bluttests lässt sich nicht streiten. Das ist so aufregend für mich! Vielen Dank für BioAstin!“

Ich fasse nun die vielen ausführlichen Erfolgsaussagen zu Astaxanthin – aus den USA über Europa nach Fernost -  nach Anwendungen geordnet zusammen, da es sonst den Rahmen dieser kleinen Broschüre sprengen würde. Auffällig beim Durchgehen der Berichte war, dass in vielen Fällen Astaxanthin für ein Leiden eingenommen wurde und die Anwender  feststellten, dass dabei auch andere Gesundheitsprobleme zurückgingen. Ich will dazu nur zwei Beispiele anführen:

Gelenkschmerzen, Arthritis: Ein alter Herr und seine Frau begannen die erfolgreiche Einnahme von Astaxanthin gegen ihre Gelenkschmerzen. Er stellte fest, dass seit der Verwendung von Astaxanthin auch seine diagnostizierte Makuladegeneration zurückging.

Hartnäckiges Lungenleiden: Ein Anwender litt lange an einem Lungeninfekt und wurde durch das Astaxanthin nicht nur diesen los, sondern nebenbei auch seine Gelenk- und Sehnenentzündungen in Knie und Schulter, sein Zahnfleischbluten und eine chronische Stirnhöhlenentzündung.

Haut, Haare, Nägel, Sonnenschutz: Es gibt viele Anwender, die seit der regelmäßigen Einnahme von Astaxanthin  keinen Sonnenbrand mehr hatten. Etliche sprechen von besserer Qualität der Haare und Nägel, von glatterer Haut, Faltenabnahme und makellosem Teint. Manche berichten, dass nun die gefürchteten Pickel ausblieben oder gar langjährige schwere Hautausschläge zurückgingen. ...

Besserer Gesundheitszustand, mehr Leistung und Ausdauer: Leistungs- und Hobbysportler erzählen von wesentlich höherem Leistungsvermögen, höherer Durchhaltekraft und geringerer Ermüdung, wenn sie regelmäßig Astaxanthin verwenden. Ihre Regenerationszeit verkürzt sich, so dass sie viel schneller wieder einsatzbereit sind. Auch gestresste Menschen mit hohem Arbeitspensum berichten von erstaunlicher Leistungszunahme und besserem Durchhaltevermögen; sie fühlten sich energiegeladener und bekämen seltener Infektionen.

Erkältungen, grippale Infekte, Bronchitis: Anwender schildern, dass seit Astaxanthinverwendung die vielen winterlichen Erkältungen, grippalen Infekte und Bronchitiden stark zurückgingen oder sogar aufhörten.

Sehkraft, Makuladegeneration: Einige Anwender berichten von besserer Sehkraft, andere von Rückgang der Makuladegeneration.

Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen: Ein Berufssportler mit starker Arthritis in den Händen, der damit nicht einmal mehr länger als fünf Minuten eine Zeitung halten konnte, spricht von 90 prozentiger Besserung durch Astaxanthin. Andere sprechen von Rückgang oder gar Verschwinden ihrer Rückenschmerzen.

Karpaltunnelsyndrom: Dieses schmerzhafte, oft chronische Leiden der Handgelenke konnte bei Astaxanthinnutzern stark zurückgedrängt werden.

Magenprobleme: Probleme mit Blähungen und Völlegefühl, oftmals von einer Gastritis (Magenschleimhautentzündung) stammend, konnten durch regelmäßige Astaxanthin-Anwendung nach und nach beseitigt werden.

 

Flamingos bekommen ihre rote Farbe vom Astaxanthin aus der Mikroalge Haematococcus Pluvialis

 

Was ist Astaxanthin?

Astaxanthin ist ein rotes Farbpigment, das Hummern, Lachsen, Krabben, aber auch Flamingos ihre Farbe verleiht. Es stammt aus der Mikroalge Haematococcus Pluvialis, kommt aber auch in einigen Bakterien, Pilzen und Pflanzen vor. Als Stoffgruppe gehört es zu den Carotinoiden wie Beta-Carotin, Lutein, Lycopin, Zeaxanthin, um die bekanntesten zu nennen.

Pflanzen nutzen die von ihnen gebildeten Carotinoide im Wesentlichen dazu, sich gegen Oxidation zu schützen, indem sie durch Lichtenergie aktivierte Moleküle neutralisieren und damit eine Gewebeschädigung verhindern. Bei Versuchen stellte man fest, dass sie energiereichen Singulettsauerstoff und andere freie Radikale effektiv an sich binden und so Zell- und DNS-Schäden vermeiden. Noch wirkungsvoller als das bekannte Beta-Carotin sind z.B. Canthaxanthin und besonders das Astaxanthin. Beide gelten zudem als wirksame Hydroxyl-Radikalfänger.

Carotine regen außerdem das Immunsystem an, wobei Astaxanthin insbesondere die Antikörperproduktion steigert, die Aktivität der T-Lymphozyten vorantreibt und die Wirksamkeit der natürlichen Killerzellen (Makrophagen) erhöht.

 

Die Mikroalge Haematococcus Pluvialis enthält einen hohen Anteil von Astaxanthin

 

Wirksamkeit der Carotinoide (nach Bendich und Olson 1989):

  • Anregung des Immunsystems
  • Wirksame Antioxidantien
  • Verhinderung von Zellkernschäden
  • Hemmung der Tumorentwicklung
  • Hemmung von Mutation
  • Verringerung des Hautkrebsrisikos

Carotinoide gehören zu der großen, uneinheitlichen Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe, die man erst seit den 1980er Jahren intensiver erforscht, insbesondere in Bezug auf ihre gesundheitsunterstützenden Wirkungen beim Menschen.

Sekundäre Pflanzenstoffe, auch Phytochemicals genannt, werden von Pflanzen nur in geringen Mengen gebildet und dienen ihnen unter anderem als Abwehrstoffe gegen Schädlinge und Krankheiten, als Duft- und Geschmacksstoffe ... Möglicherweise sind ernährungsabhängige Krankheiten teilweise durch unzureichende Versorgung mit diesen „bioaktiven Substanzen“ bedingt, die durch Lagerung und Verarbeitung verloren gehen.

Natürliches Astaxanthin wird aus der vorgenannten Mikroalge Haematococcus Pluvialis gewonnen. Diese Alge ist ein Überlebenskünstler. Sie sammelt bei Stress (Wasser- und Nahrungsmangel, große Hitze oder Kälte, intensive Sonnenstrahlung) viel Astaxanthin an, das dann wie ein Schutzschild wirkt und ihr ermöglicht, bis zu 40 Jahre lang ohne Wasser und Nahrung, bei eisiger Kälte oder großer Hitze zu überstehen. Hat sie erneut Nahrung und Wasser zur Verfügung, geht sie wieder in ihren aktiven grünen Zustand zurück.

Übrigens enthält diese Mikroalge, aus der man das natürliche Astaxanthin gewinnt, außer reichlich Astaxanthin auch Beta-Carotin, Lutein und Canthaxanthin, wobei sich diese Verbindungen gegenseitig in ihrer Wirkung ergänzen und verstärken.

Welche Beziehung besteht zwischen Antioxidantien und freien Radikalen?

Während der letzten 40 Jahre haben Forscher nach und nach entdeckt, dass freie Radikale wesentlich für die Alterung und auch für viele Krankheiten sind. Die Wissenschaft hat jedoch auch herausgefunden, dass uns natürliche Nährstoffe, die sogenannten Antioxidantien, vor Schäden durch diese aggressiven Stoffe schützen können. Sie sind die „Guten“, die uns vor den „Bösen“ (freien Radikalen) bewahren.

Was sind freie Radikale? Es sind unvollständige Moleküle, die ein partnerloses, „freies“ Elektron besitzen und dadurch leicht mit benachbarten Molekülen reagieren, indem sie ihnen ein Elektron rauben, um selbst stabil zu werden (die meisten Moleküle sind chemisch stabil, weil ihre Elektronen paarweise angeordnet sind). Das geschädigte (bestohlene) Molekül wird nun selbst zum freien Radikal (ihm fehlt ja ein Elektron) und raubt sich ein Elektron von einem anderen Molekül. Dadurch kann eine Kettenreaktion zellschädigender Prozesse in Gang gesetzt werden. Freie Radikale oxidieren andere Moleküle und heißen daher auch Oxidantien.

Woher kommen freie Radikale?

Unser Körper nutzt Sauerstoff zur Energieproduktion in den Zellen. Dabei entstehen als unerwünschte Nebenprodukte einige veränderte Sauerstoffverbindungen, die auch freie Radikale beinhalten. Bei Stress, Sport und Krankheiten steigern sich die Stoffwechselreaktionen und damit ebenso die freien Radikalen.

Das Immunsystem setzt freie Radikale ein, um Keime wie Viren und Bakterien zu zerstören. Entzündungen erhöhen ebenfalls die Produktion freier Radikale im Körper.

Auch aus der Umwelt erreichen uns freie Radikale, beispielsweise durch Lebensmittelzusatzstoffe, Konservierungsmittel und Farbstoffe, durch Autoabgase, Zigarettenrauch, Pflanzenschutzmittel, Luftverschmutzung, Medikamente und Drogen, industrielle Chemikalien und Lösungsmittel, Röntgenstrahlen und übertriebenes Sonnenbaden. ...

Wie schädigen freie Radikale den Körper?

Sie lassen Fette ranzig werden, was eine Kettenreaktion auslöst und weitere freie Radikale erzeugt.

Sie lassen Proteine und/oder DNS-Moleküle (Erbsubstanz!) verschmelzen und beeinträchtigen so deren Funktion.

Im Laufe der Zeit kommt es zu einer Anhäufung von geschädigten Proteinen, Fetten und anderen Zellresten  - Zellchemie und Zellfunktionen werden nachhaltig gestört, das Immun-System geschwächt, der Alterungsvorgang beschleunigt.

Als Folge stellen sich vermehrt Infekte und später auch degenerative Beschwerden ein, einschließlich Herz-Kreislauferkrankungen, Arthritis, entzündliche Darmkrankheiten, neurologische Degenerationen, Grauer Star, Makuladegeneration und Krebs ...

Was bewirken Antioxidantien?

Zu den Verteidigungsstrategien des Körpers gehört es, gegen freie Radikale Antioxidantien einzusetzen. Diese verbinden sich mit den aggressiven Stoffen und neutralisieren sie, indem sie zu stabilen Stoffwechselprodukten umgeformt werden, welche die Zellen nicht mehr zu schädigen vermögen. Antioxidantien schützen die Körperzellen wie ein Rostschutzmittel.

Antioxidantien wie die Vitamine A,C und E, das Provitamin Beta-Carotin und die Aminosäure Cystein nimmt der Körper mit der Nahrung und auch mit Nahrungsergänzungsmitteln auf. Glutathion und Coenzym Q 10 kann er in kleinen Mengen selbst produzieren, diese Fähigkeit nimmt jedoch mit zunehmendem Alter ab, während der Bedarf steigt. Zudem reichern sich fortlaufend freie Radikale und ihre schädlichen Folgeprodukte im Organismus an.

Der Körper produziert auch die antioxidativen Enzyme Glutathionperoxidase, Superoxid-Dismutase und Katalase, wozu er jedoch ausreichende Mengen der Spurenelemente Eisen, Zink, Mangan, Selen und Kupfer benötigt.

Antioxidantien befinden sich im Blut, in Körperflüssigkeiten und in jeder Zelle, die fettlöslichen unter ihnen wie Vitamin E und A und Coenzym Q 10 schützen die fetthaltigen Zellmembranen, Nervenscheiden und Lipoproteine im Blut, während Vitamin C, Cystein und Beta-Carotin in den Körperflüssigkeiten zirkulieren.

Diese Antioxidantien entgiften freie Radikale, indem sie ihnen ein Elektron spendieren und dadurch stabil machen. Dabei verbrauchen sie sich und müssen ständig neu zugeführt werden. Der Körper bleibt gesund, wenn das Entstehen freier Radikale durch die entsprechende Menge Antioxidantien ausgeglichen wird. Ein erhöhter oxidativer Stress kann dieses sensible Gleichgewicht in Richtung Oxidation verschieben und es entstehen in höherem Maße Zellschäden mit den bekannten Folgen.

Es ist allerdings schwierig mit der Nahrung – auch wenn sie reichlich Frischkost wie Obst und Gemüse enthält – genügend Antioxidantien aufzunehmen. Daher ist es sinnvoll, eine gesunde Ernährung mit Antioxidantien aus Nahrungsergänzungsmitteln zu vervollständigen.

Wie wirkt Astaxanthin?

Antioxidans: Wie alle Carotinoide kann auch Astaxanthin mit freien Radikalen reagieren und so die schädliche Oxidation  verhindern – Rostschutz für die Zellen. Dabei übertrifft es die übrigen Vertreter dieser Stoffgruppe um ein Vielfaches. Bislang hat man keine Substanz gefunden, die stärkere antioxidative Eigenschaften hat. Astaxanthin neutralisiert freie Radikale und Singulett-Sauerstoff sehr schnell, bevor Schäden entstehen können. Es vermag zudem die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden, wobei es beispielsweise die Augen vor Entzündungen und Degeneration schützen kann.

Es verteilt sich gleichmäßig im ganzen Körper, so dass die Haut und alle anderen Organe vor Oxidation und Entzündungen geschützt wird.

 

Astaxanthin ist das stärkste der bisher bekannten Antioxidantien und stellt damit Vitamin C ,E und Beta-Carotin in den Schatten: Neutralisierungsstärke verschiedener Antioxidantien gegenüber dem freien Radikal Singulett Sauerstoff

 

Die Besonderheit von Astaxanthin als Antioxidans – Schutz für Augen, Gehirn und Nerven: Viele Antioxidantien, darunter auch eine Reihe von Carotinoiden, können die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden. Damit bleiben ihnen die Wirkorte Augen, Gehirn und Nervensystem versperrt. Astaxanthin dagegen kann auch diesen Bereich abdecken, was sehr wichtig ist, weil Wissenschaftler zunehmend davon ausgehen, dass Krankheiten des zentralen Nervensystems und der Augen durch die erhöhte Bildung freier Radikale entstehen oder der geringeren Fähigkeit – Mangel an Antioxidantien – sie unschädlich zu machen. Dazu gehören beispielsweise Makuladegeneration, Grauer Star, diabetische Retinopathie (Netzhauterkrankung mit kleinsten Blutungen) und Entzündungen. Ein Antioxidans wie Astaxanthin kann die Augen vor diesen Fährnissen schützen. Die Forschungen dazu stehen noch am Anfang.

Astaxanthin kann sich in den Muskeln anreichern. Dort finden bei reichlich Bewegung (Sport, Schwerarbeit ...) durch die höhere Energieproduktion mehr zellschädigende Oxidations-Prozesse statt, was u.a. zu Muskelkater führen kann. Astaxanthin kann die Oxidation verhindern, was  mehr Kraft und Ausdauer und geringere Ermüdung nach sich zieht.

Dazu gibt es eine schwedische Studie aus dem Jahr 1998 mit 40 gesunden Studenten. 20 von ihnen bekamen 6 Monate lang die geringe Dosierung von täglich 4 Milligramm Astaxanthin, die übrigen 20 erhielten ein Placebo. Die Kraftausdauer wurde nach wissenschaftlichen Kriterien zu Beginn, in der Mitte und am Ende des Experimentes gemessen. Die Behandlungsgruppe steigerte in diesem Zeitraum ihre Kraftausdauer um 62 Prozent, die Kontrollgruppe um 22 Prozent (normaler Trainingseffekt). In einer Studie aus dem Jahr 2002 fand man heraus, dass die Gabe von 6 mg täglich an natürlichem Astaxanthin bei Belastung zu geringerer Milchsäurebildung führte, mit der Folge geringerer Ermüdung und längerer Ausdauer.

Das bekannteste Beispiel aus der Natur für die Astaxanthinwirkung ist das Flussaufwärtsschwimmen der Lachse zum Laichen. Diese Fische reichern Astaxanthin in ihren Muskeln stark an (rosarote Farbe) und können damit schier unglaubliche Schwimm-Leistungen vollbringen.

Entzündungshemmer: Seit Neustem gelten „stumme (chronische) Entzündungen“ als Hauptursache für viele entkräftende und lebensbedrohliche Krankheiten. Astaxanthin kann hier regulierend eingreifen: 247 Verwender natürlichen Astaxanthins wurden befragt. Mehr als 80 Prozent der Teilnehmenden mit Rückenschmerzen und Arthritis gaben eine Besserung an, ebenso die Verwender mit Asthma- und Prostataleiden. Da entzündungshemmende Medikamente reichlich unerwünschte Nebenwirkungen haben, bietet sich dieses Carotinoid als natürliche, nebenwirkungsfreie Alternative an.

Verhinderung von Sonnenschäden: Astaxanthin lagert Schutzstoffe in die Haut ein und verhindert dadurch Schäden durch UV-Strahlung. Da es als Antioxidans die Zellmembranen umfassend schützt, verbessert sich bei seiner Anwendung die Haut von innen, Falten und Altersflecken nehmen ab.

Was zeichnet Astaxanthin vor den anderen Carotinoiden aus?

  • Es ist ein sehr starkes Antioxidans, das freie Radikale und Singulett-Sauerstoff schnell neutralisiert, so dass Zellschäden erst gar nicht entstehen
  • Es verteilt sich sehr effektiv im ganzen Körper, auch über die Zellmembranen, so dass alle Organe, einschließlich der Haut, einen hochwirksamen antioxidativen und entzündungshemmenden Schutz erhalten
  • Es verbindet sich mit dem Muskelgewebe und steigert dieserart die Leistungsfähigkeit
  • Es kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und dadurch für Gehirn, zentrales Nervensystem und besonders auch die Augen mit antioxidativem und entzündungs-hemmenden Schutz versehen

 

Regina Garloff

 

 

Hier gelangen Sie zu Teil 2, wo Sie erfahren, welch vielfältige Einsatzmöglichkeiten Ihnen dieses hervorragende Naturprodukt aufgrund seiner entzündungshemmenden und schützenden sowie leistungssteigernden Eigenschaften bietet.

 

 

Quelle: Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Nature Power Trading Ltd., wo Sie Astaxanthin auch bestellen können.

 

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Ihre Co-Art Gesundheitsredaktion

 

Die Co-Art Gesundheitsredaktion ist stets bemüht, aktuelle Themen rund um das Thema Gesundheit für Sie zu recherchieren und zusammenzustellen.

 

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Die Vitalstoff-Entscheidung: Gesund und fit durch natürliche Nahrungsergänzung. Vital und leistungsfähig in jedem Lebensalter!

 

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