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Abnehmen mit langfristigem Erfolg

 

Gastbeitrag

Vernünftig abnehmen – wie ist das möglich?

Um effektiv, ohne Jojo-Effekt und gesund abzunehmen ist es wichtig, den Körper in den Fettverbrennungsstoffwechsel hineinzubringen.

Idealerweise geschieht dies durch eine vernünftige, kalorienreduzierte Ernährung in Kombination mit Sport.

Welche Sportarten sind geeignet?

Empfehlenswert sind alle Ausdauersportarten wie (nordic-) walken, radeln, joggen, schwimmen, rudern, und vieles mehr. Beim Sport wird kontinuierlich Muskelmasse aufgebaut.

Mit zunehmender Steigerung der Muskelmasse steigt auch der so genannte Grundumsatz. Damit wird der Kalorienverbrauch bezeichnet, der ohne Bewegung anfällt, um die natürlichen Körperfunktionen in Gang zu halten. Wenn im Gegenzug bei steigendem Grundumsatz nicht mehr Kalorien über die Nahrung zugeführt werden, bewirkt dies den weiteren Abbau von Fettgewebe. Langfristig wird so das Gewicht reduziert. Es ist durchaus möglich, dass am Anfang das Gewicht zunächst nicht zurückgeht, obwohl die Hosen weiter werden. Das liegt daran, dass Muskeln schwerer sind als Körperfett.

Gesund abnehmen bedeutet auch gesund ernähren.

Auf einen gesunden Speiseplan gehören mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag. Diese sind kalorienarm, vitamin- und mineralstoffreich und füllen den Magen mit Ballaststoffen, was ein anhaltendes Sättigungsgefühl zur Folge hat. Beim kleinen Hunger zwischendurch sollte man also immer zu Rohkost greifen.

Auf sehr fett- oder zuckerhaltige Nahrungsmittel sollte verzichtet werden.

Geben Sie magerem Fleisch wie Geflügel und fettreduzierten Milchprodukten den Vorzug. Ein Joghurt schmeckt auch ungesüßt mit einer zerdrückten Banane, Beeren oder einem geraspelten Apfel. Limonaden sollten von der Getränkeliste gestrichen werden. Wasser, Kaffee oder Tee haben keine Kalorien, wer das nicht mag, trinkt am besten Obstsaftschorle. Auch Getränke füllen den Magen und unterdrücken auf diese Weise ein aufkommendes Hungergefühl.

Essen sie lieber viele kleine als drei große Mahlzeiten am Tag. Es ist wichtig, dem Magen immer etwas zu tun zu geben, dann kommen keine (Heiß-)Hungergefühle auf.

Der Magen ist in der Lage, sich dem Nahrungsangebot anzupassen. Bei langsamer Gewöhnung an kleinere Mengen wird er kleiner, damit schneller gefüllt und auf diese Art länger „ruhig“ bleiben und weniger Hungersignale senden.

 

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