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Hunderttausende Kinder falsch diagnostiziert?

Sollte es wirklich wahr sein…werden in den USA Hunderttausende Kinder aufgrund falscher Diagnosen mit Psychopharmaka behandelt?

WELT ONLINE berichtete am 18. August 2010 unter dem Titel „Falsche ADHS-Diagnosen bei Kindern in den USA“ unter anderem dieses:

In den USA leben einer Untersuchung zufolge möglicherweise fast eine Million Kinder mit einer falschen Diagnose der Konzentrationsstörung ADHS. Betroffen seien vor allem die jüngeren Kinder einer Jahrgangsstufe in Kindergarten oder Schule, schrieb der leitende Autor der Studie, Todd Elder, von der University Michigan im „Journal of Health Economics“.

Für die Untersuchung werteten die Wissenschaftler Daten von 12.000 Kindern aus.

Weiterhin wurde online berichtet:

Die Arzneimittelkosten allein für die mutmaßlich falschen Diagnosen bezifferten die Autoren der Untersuchung auf 320 bis 500 Millionen Dollar (250 bis 390 Millionen Euro). Das staatliche Gesundheitssystem Medicaid werde dadurch mit bis zu 90 Millionen Dollar belastet. Zudem sind die Langzeitwirkungen einer solchen Behandlung von Kindern mit Psychopharmaka nicht gut erforscht.

Bereits im Juni 2007 veröffentlichten wir einen Artikel auf unserer Gesundheitsseite mit dem Titel Psychodrogen für Kinder - ADHS - Gutes Geschäft, schlechte Medizin. Erinnern Sie sich an die schon damals erschreckende Bilanz?

1975 wurden 150.000 amerikanische Kinder wegen eines kaum bekannten Phänomens namens Hyperaktivität medikamentös behandelt. 1997 war die Zahl der Kinder, bei denen dieser Zustand diagnostiziert wurde, bereits auf 4,4 Millionen angestiegen. Gegenwärtige Schätzungen liegen bei etwa 6 Millionen! Allein in einem Land 6 Millionen Kinder!

Kinder wie Matthew, der übrigens die Psychopharmaka nie nehmen wollte und der heute ohne diese psychiatrische Nötigung noch leben würde…

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel Psychodrogen für Kinder - ADHS - Gutes Geschäft, schlechte Medizin und erfahren Sie unter anderem mehr über eine naturheilkundliche Behandlung ohne Nebenwirkungen.

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