
Wer von uns weiß noch, was Wasserstoffsuperoxid, auch Wasserstoffperoxid genannt, ist und wie es eingesetzt wird?
In den 50-ern und 60-ern sprach man oft von den "Wasserstoff-Blondinen". Ja, dafür wurde es auch eingesetzt. Dann kamen immer bessere und verträglichere Haarfärbemittel auf den Markt und die Pharmazie zog ihrerseits gleich mit immer "besseren und einfacher einzunehmenden Heilmitteln".
So gerieten immer mehr Hausmittel in Vergessenheit.
Doch nun, zu Zeiten des Überflusses an chemischen Mitteln und Medikamenten, sowie deren - oft nicht unerheblichen – Nebenwirkungen, gibt es auch einen Trend der Rückbesinnung auf alte Hausmittel und Hilfen aus Mutter Natur.
Josef Pies beschreibt in seinem Buch Wasserstoffsuperoxid ein wunderbares, altes Hausmittel, welches in der Vergangenheit ungerechterweise verteufelt und als 'gefährlich!' deklariert wurde. Zu Unrecht!
Hier möchte ich einige Worte des Autors zitieren:
Vor allem die Tatsache, dass Wasserstoffsuperoxid sehr preiswert und nicht patentierbar ist, dürfte (mit)verantwortlich dafür sein, dass sich keine großen Pharmafirmen dafür interessieren und es von den Zulassungsbehörden und der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt ist. Es gibt dennoch engagierte Ärzte und Forscher, die sich nicht entmutigen lassen und erstaunliche Erfolge vorweisen können.
Der Bucheinband beschreibt den Inhalt sehr treffend:
Wer bei Wasserstoffsuperoxid zuerst an blondierte Haare denkt, wird hier erfahren, dass man schon im alten Ägypten um die heilende Wirkung dieser natürlichen Substanz wusste. Sie wird auch im menschlichen Organismus gebildet und erfüllt dort lebenswichtige Funktionen. Diese sogenannte bio-oxidative Therapieform zeichnet sich dadurch aus, dass unserem Körper zusätzlicher Sauerstoff zugeführt wird - ein Vorteil, der klar auf der Hand liegt.
Das Buch gibt einen Einblick in die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten von Wasserstoffsuperoxid. Dieses äußerst preiswerte Heil- und Hygienemittel verblüfft durch eine Vielzahl von Bereichen, in denen es genutzt werden kann: Zum Frischhalten von Lebensmitteln, als keimtötender Bestandteil von Zahncreme oder zur Desinfektion von Möbeln und anderen Gegenständen.
Ausführliche Hintergrundinformationen zum Einsatz von Wasserstoffsuperoxid bei rheumatischen Erkrankungen und Krebs sowie zahlreiche Rezepte für die äußere Anwendung runden diesen praktischen Ratgeber ab.
Besser könnte ich dieses wunderbare Buch nicht beschreiben!
Wasserstoffsuperoxid: Ein altes Heilmittel neu entdeckt (Taschenbuch)
von Josef Pies (Autor), Britta van Hoorn (Illustrator)
amazon Produktinformation
Taschenbuch: 69 Seiten
Verlag: Vak-Verlag;
Auflage: 1., Aufl. (8. Januar 2004)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3935767366
ISBN-13: 978-3935767361
Größe und/oder Gewicht: 21 x 15 x 0,6 cm
Kurzbeschreibung
Wer bei Wasserstoffsuperoxid zuerst an blondierte Haare denkt, wird hier erfahren, dass man schon im alten Ägypten um die heilende Wirkung dieser natürlichen Substanz wusste. Sie wird auch im menschlichen Organismus gebildet und erfüllt dort lebenswichtige Funktionen. Diese so genannte bio-oxidative Therapieform zeichnet sich dadurch aus, dass unserem Körper zusätzlicher Sauerstoff zugeführt wird – ein Vorteil, der klar auf der Hand liegt. Das Buch gibt einen Einblick in die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten von Wasserstoffsuperoxid. Dieses äußerst preiswerte Heil- und Hygienemittel verblüfft durch eine Vielzahl von Bereichen, in denen es genutzt werden kann: Zum Frischhalten von Lebensmitteln, als keimtötender Bestandteil von Zahncreme oder zur Desinfektion von Möbeln und anderen Gegenständen. Ausführliche Hintergrundinformationen zum Einsatz von Wasserstoffsuperoxid bei rheumatischen Erkrankungen und Krebs sowie zahlreiche Rezepte für die äußere Anwendung runden diesen praktischen Ratgeber ab.
Über den Autor
Dr. Josef Pies studierte Biologie, promovierte in dem Fach Cytologie und leitet heute ein pharmazeutisches Unternehmen in Bonn. Er spezialisierte sich auf Herz-Kreislauferkrankungen, Hauterkrankungen und Erkrankungen des zentralen und des peripheren Nervensystems. Dabei interessierten ihn neben der klassischen Schulmedizin immer auch Behandlungsansätze, die auf reine Chemie verzichten. Er hat als Medizinschriftsteller bereits mehrere Bücher und zahlreiche Einzelbeiträge veröffentlicht, schrieb Drehbücher zu medizinischen Informationsfilmen und zahlreiche Patientenbroschüren.